Die Spreenauten wachsen weiter – und mit Thorsten gewinnen wir einen erfahrenen Techniker mit jahrzehntelanger Praxis in drahtloser Kommunikation, Bildfunktechnik und technischer Projektumsetzung.
Thorsten bringt umfangreiche Erfahrung aus der Broadcast- und Veranstaltungstechnik mit. Als Bildfunktechniker war er unter anderem bei internationalen Großereignissen wie den Olympischen Spielen in Tokio, Peking und Paris im Einsatz. Dort ging es nicht um Theorie, sondern um stabile Funkstrecken unter realen Hochlastbedingungen – mit null Toleranz für Ausfälle.
Auch bei der diesjährigen Berlinale war Thorsten bereits für die Spreenauten im Einsatz und unterstützte vor Ort die Kommunikationsinfrastruktur der Spielstätten.
Gerade in dynamischen Veranstaltungsumgebungen zeigt sich, wie wichtig belastbare Funktechnik, saubere Konfigurationen und strukturierte Abläufe sind.
Besonders stark ist Thorsten im Umgang mit den aktuellen Motorola R7 Premium Funkgeräten – dem neuen Flagship im DMR-Bereich. Programmierung, Optimierung, Anpassung an komplexe Umgebungen: Hier verbindet er praktische Erfahrung mit technischem Tiefgang.
Neben seiner Broadcast-Erfahrung verfügt er über fundierte Kenntnisse in Netzwerk- und Kommunikationstechnik sowie in der technischen Projektleitung.
Genau diese Kombination ist entscheidend, wenn es um skalierbare Funkinfrastruktur, komplexe Installationen und sauber dokumentierte Systemarchitekturen geht.
Bei den Spreenauten wird Thorsten insbesondere im Bereich Funktechnik, Funkzellen, Service und Infrastrukturprojekte eingesetzt. Ziel ist klar: robuste, performante und nachhaltig aufgebaute Systeme – auch in anspruchsvollen Umgebungen wie Logistikzentren, Veranstaltungsflächen oder Industrieanlagen.
Was ihn auszeichnet: technische Tiefe, Systemverständnis, strukturierte Arbeitsweise und ein klarer Blick für das große Ganze. Oder anders gesagt: jemand, der nicht nur Geräte installiert, sondern Infrastruktur versteht.
Willkommen im Team, Thorsten!
Auf stabile Verbindungen, saubere HF-Werte und Projekte, die funktionieren – auch unter Volllast.